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	<updated>2010-07-01T13:04:01+02:00</updated>
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	<name>Jan</name>
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	<email>jan@meyweb.ch</email>
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	<rights>Copyright (c) 2010, Authors of My weblog</rights>
	
	
	
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		<title>Juni 2010 zu warm, zu trocken und ausserordentlich gewitterarm</title>
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		<updated>2010-07-01T13:03:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-01T13:03:00+02:00</published>
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		<summary type="text">Manch einer mag die &amp;#39;kühle&amp;#39; erste Hälfte des Junis in Erinnerung haben. Viele haben gestöhnt, es sei ungewöhnlich kalt und sich gefragt wo denn der Sommer bleibe.Lässt man sich aber statt von Gefühlen von unbestechlichen Zahlen leiten, zeigen die ein anderes Bild. Der Juni war in Muri bei Bern mit rund 2.1 °C Abweichung deutlich zu warm. Regen fiel mit knapp 80 mm auch nur gut 60%. Die Sonnenscheindauer mit etwas über 200 h war hingegen ziemlich genau im Mittel. Die Temperaturabweichung war nicht erst durch die heisse zweite Monatshälfte gegeben. Das Wetter präsentierte sich in der kühlen Phase eben auch nicht so kühl, sondern selbst dann leicht zu warm! So können Gefühle täuschen. Die letzten Jahre waren geprägt von sehr warmen Sommerphasen. Dies bleibt in Erinnerung, und so meint mancher die Sommer müssten bei uns immer heiss sein und vergisst, dass wir uns nicht in Süditalien sondern in der gemässigten Klimaregion der Schweiz befinden wo kühle Phasen im Sommer dazu gehören.Auch in der übrigen Schweiz war der Juni zu warm. In den meisten Teilen auch zu trocken. Im östlichen Mittelland und teilweise auf der Alpensüdseite waren die Niederschlagssummen überdurchschnittlich. Für den Osten ist dies vor allem auf ein Ereignis am 17.-18. Juni 2010 zurückzuführen wo an einzelnen Orten Regenmengen fielen die dem Monatsdurchschnitt entsprechen. Vom 12. - 22. Juni dauerte die Schafskälte an mit kühlem und trübem Wetter. Diese Wettererscheinung tritt regelmässig zu dieser Zeit auf. Dass es teilweise bis unter 1000 m schneit ist dabei nichts aussergewöhnliches. Schnee gab es dieses Jahr während dieser Zeit nicht sonderlich viel in den Bergen. Vor allem in der Westschweiz blieb es bei einem Schäumchen. Was zudem auffällt ist die Gewitterarmut in der ersten Jahreshälfte. Ich kann mich nicht erinnern, je ein Jahr erlebt zu haben, wo ich so wenige Gewitter in der ersten Jahreshälfte beobachtet hatte. Die beobachteten Blitze am Tag lassen sich an einer Hand abzählen, in der Nacht war es sogar eine Nullnummer. Letztes Jahr waren um diese Zeit schon einige Blitzbilder im Kasten. Dass es wenige Gewitter gab, liegt an den stabilen Grosswetterlagen. Zuerst war es eher kühl mit wenig Konvergenz. Niederschläge waren mehr stratiform. Dann wurde es heiss, aber auch trocken. Die Feuchtigkeit fehlte zur Gewitterauslösung oder es gab keinen Trigger. Das trockenwarme Wetter wird auch in den kommenden Tagen anhalten. Ausser ein paar vereinzelten Wärmegewittern ist nicht viel zu erwarten. Die Saison ist ja noch lang und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt doch noch ein paar schöne Gewitter erhaschen zu können.</summary>
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                <p>Manch einer mag die &#39;k&uuml;hle&#39; erste H&auml;lfte des Junis in Erinnerung haben. Viele haben gest&ouml;hnt, es sei ungew&ouml;hnlich kalt und sich gefragt wo denn der Sommer bleibe.</p><p>L&auml;sst man sich aber statt von Gef&uuml;hlen von unbestechlichen Zahlen leiten, zeigen die ein anderes Bild. Der Juni war in Muri bei Bern mit rund 2.1 &deg;C Abweichung deutlich zu warm. Regen fiel mit knapp 80 mm auch nur gut 60%. Die Sonnenscheindauer mit etwas &uuml;ber 200 h war hingegen ziemlich genau im Mittel. Die Temperaturabweichung war nicht erst durch die heisse zweite Monatsh&auml;lfte gegeben. Das Wetter pr&auml;sentierte sich in der k&uuml;hlen Phase eben auch nicht so k&uuml;hl, sondern selbst dann<a href="http://www.bernerwetter.ch/eintrag/38/schafskalte_im_juni_und_doch_z.htm"> leicht zu warm</a>! So k&ouml;nnen Gef&uuml;hle t&auml;uschen. Die letzten Jahre waren gepr&auml;gt von sehr warmen Sommerphasen. Dies bleibt in Erinnerung, und so meint mancher die Sommer m&uuml;ssten bei uns immer heiss sein und vergisst, dass wir uns nicht in S&uuml;ditalien sondern in der gem&auml;ssigten Klimaregion der Schweiz befinden wo k&uuml;hle Phasen im Sommer dazu geh&ouml;ren.</p><p>Auch in der &uuml;brigen Schweiz war der Juni zu warm. In den meisten Teilen auch zu trocken. Im &ouml;stlichen Mittelland und teilweise auf der Alpens&uuml;dseite waren die Niederschlagssummen &uuml;berdurchschnittlich. F&uuml;r den Osten ist dies vor allem auf ein Ereignis am 17.-18. Juni 2010 zur&uuml;ckzuf&uuml;hren wo an einzelnen Orten Regenmengen fielen die dem Monatsdurchschnitt entsprechen. Vom 12. - 22. Juni dauerte die Schafsk&auml;lte an mit k&uuml;hlem und tr&uuml;bem Wetter. Diese Wettererscheinung tritt regelm&auml;ssig zu dieser Zeit auf. Dass es teilweise bis unter 1000 m schneit ist dabei nichts aussergew&ouml;hnliches. Schnee gab es dieses Jahr w&auml;hrend dieser Zeit nicht sonderlich viel in den Bergen. Vor allem in der Westschweiz blieb es bei einem Sch&auml;umchen. </p><p>Was zudem auff&auml;llt ist die Gewitterarmut in der ersten Jahresh&auml;lfte. Ich kann mich nicht erinnern, je ein Jahr erlebt zu haben, wo ich so wenige Gewitter in der ersten Jahresh&auml;lfte beobachtet hatte. Die beobachteten Blitze am Tag lassen sich an einer Hand abz&auml;hlen, in der Nacht war es sogar eine Nullnummer. Letztes Jahr waren um diese Zeit schon einige Blitzbilder im Kasten. Dass es wenige Gewitter gab, liegt an den stabilen Grosswetterlagen. Zuerst war es eher k&uuml;hl mit wenig Konvergenz. Niederschl&auml;ge waren mehr stratiform. Dann wurde es heiss, aber auch trocken. Die Feuchtigkeit fehlte zur Gewitterausl&ouml;sung oder es gab keinen Trigger. Das trockenwarme Wetter wird auch in den kommenden Tagen anhalten. Ausser ein paar vereinzelten W&auml;rmegewittern ist nicht viel zu erwarten. Die Saison ist ja noch lang und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt doch noch ein paar sch&ouml;ne Gewitter erhaschen zu k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Schafskälte im Juni und doch zu warm</title>
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		<updated>2010-06-22T11:11:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-22T11:11:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Viele Leute jammern, der Juni sei kalt und fragen sich wo der Sommer bleibt. Durch die vielen Jahre in dnenen der Sommer bei uns durch die Klimaerwärmung teils deutlich zu warm ausfiel, haben sich offenbar einige an heisse Sommer gewöhnt. Der Juni ist bis jetzt nämlich nicht zu kalt sondern zu warm! In Muri beträgt der Temperaturüberschuss trotz Schafskälte bis am 21.6.2010 +1.2 °. Kühle Naächte gehören zum JNuni, so wie auch die Schafskälte wo es teilweise bis auf 1000 m schneien kann. Die diesjährige Schafskälte ist auch nicht eine besonders strenge. In den Westalpen liegt kaum NeuschneeDie Niederschläge liegen in Muri bei Bern bis jetzt auch ziemlich in der Norm. Wenn die Prognosen stimmen und nur noch wenig Niederschlag bis zum Monatsende fallen sollte, wird der Juni hier sogar zu trocken. Anders sieht die Lage in der Ostschweiz aus, wo in der Region Zürich gebietsweise die ganze Monatssumme innerhalb 24 h vom 17.-18. Juni 2010 fiel.</summary>
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                <p>Viele Leute jammern, der Juni sei kalt und fragen sich wo der Sommer bleibt. Durch die vielen Jahre in dnenen der Sommer bei uns durch die Klimaerw&auml;rmung teils deutlich zu warm ausfiel, haben sich offenbar einige an heisse Sommer gew&ouml;hnt. Der Juni ist bis jetzt n&auml;mlich nicht zu kalt sondern zu warm! In Muri betr&auml;gt der Temperatur&uuml;berschuss trotz Schafsk&auml;lte bis am 21.6.2010 +1.2 &deg;. K&uuml;hle Na&auml;chte geh&ouml;ren zum JNuni, so wie auch die Schafsk&auml;lte wo es teilweise bis auf 1000 m schneien kann. Die diesj&auml;hrige Schafsk&auml;lte ist auch nicht eine besonders strenge. In den Westalpen liegt kaum Neuschnee</p><p>Die Niederschl&auml;ge liegen in Muri bei Bern bis jetzt auch ziemlich in der Norm. Wenn die Prognosen stimmen und nur noch wenig Niederschlag bis zum Monatsende fallen sollte, wird der Juni hier sogar zu trocken. Anders sieht die Lage in der Ostschweiz aus, wo in der Region Z&uuml;rich gebietsweise die ganze Monatssumme innerhalb 24 h vom 17.-18. Juni 2010 fiel.</p>
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		<title>Mai im Durchschnitt</title>
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		<updated>2010-06-06T11:03:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T11:03:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Der Mai präsentierte sich im 2010 brav durchschnittlich. Der Niederschlag im Muri entsprach mit 116 mm 96% des Solls, die Temperaturabweichung war mit + 0.7 °C im normalen Rahmen. Dieses Bild zeigt sich bezüglich Temperatur in der ganzen Schweiz, wobei im Tessin leicht positive, in der Ostschweiz leicht negative Abweichungen festzustellen sind.Niederschlagsmässig war der Mai im Wallis und Bündnerland mit bis zu 300% Abweichung duetlich zu nass, in der Ostschweiz ist die Abweichung geringer. Zu trocken war es hingegen in Teilen der Westschweiz (Quelle: Meteoschweiz)</summary>
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                Der Mai pr&auml;sentierte sich im 2010 brav durchschnittlich. Der Niederschlag im Muri entsprach mit 116 mm 96% des Solls, die Temperaturabweichung war mit + 0.7 &deg;C im normalen Rahmen. Dieses Bild zeigt sich bez&uuml;glich Temperatur in der ganzen Schweiz, wobei im Tessin leicht positive, in der Ostschweiz leicht negative Abweichungen festzustellen sind.Niederschlagsm&auml;ssig war der Mai im Wallis und B&uuml;ndnerland mit bis zu 300% Abweichung duetlich zu nass, in der Ostschweiz ist die Abweichung geringer. Zu trocken war es hingegen in Teilen der Westschweiz (Quelle: Meteoschweiz)
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		<title>Warmer und trockener April 2010</title>
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		<updated>2010-05-02T10:56:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-02T10:56:00+02:00</published>
		<id>tag:bernerwetterwetterregionbern,2010:myweblog.36</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Der April 2010 fällt vor allem wieder einmal auf durch das grosse Niederschlagsdefizit und den Wärmeüberschuss.In Muri fielen mit knapp 20 mm nur gut 20% des Monatssolls. Nordöstlich Bern fielen sogar weniger als 15% der Norm, am wenigsten von der ganzen Schweiz (Quelle: Meteoschweiz). Gegen Osten hin, v.a. im Bündnerland ist die Lage nicht so prekär, aber immer noch deutlich unter dem Durchschnitt.Der Wärmeüberschuss ist auch beachtlich. In Muri bei Bern wurde eine Abweichung von +3.0 °C vom Soll registriert. Damit reiht sich der April in die regelässig zu warmen Frühlingsmonate der letzen Jahre ein. Der Überschuss ist noch nicht ganz so dramatisch wie in den Jahren 2009 und 2007 wo mehr als 3 °C bzw bis zu 7 °C überschuss registriert wurden!</summary>
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                <p>Der April 2010 f&auml;llt vor allem wieder einmal auf durch das grosse Niederschlagsdefizit und den W&auml;rme&uuml;berschuss.</p><p>In Muri fielen mit knapp 20 mm nur gut 20% des Monatssolls. Nord&ouml;stlich Bern fielen sogar weniger als 15% der Norm, am wenigsten von der ganzen Schweiz (Quelle: Meteoschweiz). Gegen Osten hin, v.a. im B&uuml;ndnerland ist die Lage nicht so prek&auml;r, aber immer noch deutlich unter dem Durchschnitt.</p><p>Der W&auml;rme&uuml;berschuss ist auch beachtlich. In Muri bei Bern wurde eine Abweichung von +3.0 &deg;C vom Soll registriert. Damit reiht sich der April in die regel&auml;ssig zu warmen Fr&uuml;hlingsmonate der letzen Jahre ein. Der &Uuml;berschuss ist noch nicht ganz so dramatisch wie in den Jahren 2009 und 2007 wo mehr als 3 &deg;C bzw bis zu 7 &deg;C &uuml;berschuss registriert wurden!</p>
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		<author>
			<name>jmeyer</name>
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		<title>Nasser Dezember 2009</title>
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		<updated>2010-01-03T11:30:00+02:00</updated>
		<published>2010-01-03T11:30:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Der Dezember 2009 geht als zweitnassester Monat in Muri bei Bern in die Statistik ein. Mit 132 mm war er nur wenig trockener als der nasseste Monat im 2009, der Juli mit 141 mm. Die relative Abweichung von 63% ist die grösste, gefolgt vom Juli mit 30%. Diese beiden Monate waren die einzigen im Jahr 2009 mit positiver Abweichung. Alle anderenMonate waren zu trocken, vor allem der April mit nur 15 mm sogar deutlich zu trocken.Der meiste Niederschlag fiel vom 29.12. bis zum 31. Dezember. Insgesamt kamen 35.4 mm innerhalb von 48 Stunden vom Himmel. Der Dezember konnte ein Jahresdefizit nicht verhindern. es fehlen über 300 mm oder knapp 30% bis zum Soll (Vergleichsbasis: Bern Liebefeld)Monatsniederschläge im Jahr 2009</summary>
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                <p>Der Dezember 2009 geht als zweitnassester Monat in Muri bei Bern in die Statistik ein. Mit 132 mm war er nur wenig trockener als der nasseste Monat im 2009, der Juli mit 141 mm. Die relative Abweichung von 63% ist die gr&ouml;sste, gefolgt vom Juli mit 30%. Diese beiden Monate waren die einzigen im Jahr 2009 mit positiver Abweichung. Alle anderenMonate waren zu trocken, vor allem der April mit nur 15 mm sogar deutlich zu trocken.</p><p>Der meiste Niederschlag fiel vom 29.12. bis zum 31. Dezember. Insgesamt kamen 35.4 mm innerhalb von 48 Stunden vom Himmel. </p><p>Der Dezember konnte ein Jahresdefizit nicht verhindern. es fehlen &uuml;ber 300 mm oder knapp 30% bis zum Soll (Vergleichsbasis: Bern Liebefeld)</p><div align="left"><p style="text-align:center;"><img src="http://www.bernerwetter.ch/images/niederschlag_2009.gif" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><em>Monatsniederschl&auml;ge im Jahr 2009</em></div><div align="left"><br /></div>
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		<author>
			<name>jmeyer</name>
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