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		<title>My weblog</title>
		<link>http://www.bernerwetter.ch/index.php</link>
		<description>A new Pivot weblog</description>
		<language>de</language>
		<managingEditor>jan@meyweb.ch</managingEditor>
                <copyright>Copyright 2011</copyright>
		<generator>Pivot Pivot - 1.30.2: 'Rippersnapper'</generator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:13:27 +0100</pubDate>
		<ttl>60</ttl>
		
		
		
		
		<item>
			<title>Stürmisches Westwindwetter und Schnee bis ins Flachland</title>
			<link>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/51/stuermisches_westwindwetter_un.htm</link>
			<comments>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/51/stuermisches_westwindwetter_un.htm#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p><strong>Am kommenden Freitag erwartet uns st&uuml;rmisches Westwindwetter. Am Wochenende ist Schnee bis ins Flachland in Sicht.</strong></p><p>Momentan zeigen diverse Wettermodelle ein kr&auml;ftiges Sturmtief, das im Laufe des Freitags &uuml;ber Deutschland hinweg ziehen soll. Es hat bereits den Namen Joachim erhalten. Sturmsch&auml;den sind nicht ausgeschlossen, auch wenn die Schweiz nicht im Zentrum des Sturmes liegt. Die kr&auml;ftigsten Winde werden &uuml;ber den Beneluxstaaten, Deutschland und Polen erwartet.Im Alpenraum kann es im Vorfeld zu einem kurzen aber kr&auml;ftigen F&ouml;hnschub kommen.</p><p> Begleitet wird das Tief durch eine gut ausgepr&auml;gte Kaltfront mit starken Niederschl&auml;gen. In den Bergen k&ouml;nnen stellenweise bis &uuml;ber einen Meter Neuschnee fallen. In der Nacht auf Samstag sinkt die Schneefallgrenze bis ins Flachland. Am Wochenende sind weitere Schneef&auml;lle zu erwarten, jedoch mit abnehmender Intensit&auml;t. </p><p style="text-align:center;"><img src="http://www.bernerwetter.ch/images/gfs15_12_2011.gif" style="border:0px solid" title="GFS Prognose f&uuml;r 16.12.2011 um 1600, Quelle" alt="GFS Prognose f&uuml;r 16.12.2011 um 1600, Quelle" class="pivot-image" /></p>
<p><em>GFS Prognose f&uuml;r 16.12.2011 um 1600, Quelle: www.wetterzentrale.de</em></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">51@http://www.bernerwetter.ch/pivot/</guid>
			<category>Wetter</category>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:07:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>34 tägige Trockenphase beendet</title>
			<link>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/50/34_tagige_trockenphase_beendet.htm</link>
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                        <description><![CDATA[ <p><strong>Die Niederschl&auml;ge vom 2. auf den 3.12.2011 haben in weiten  Teilen der Schweiz die lang anhaltende Trockenperiode beendet. Die  letzten nennenswerten Niederschl&auml;ge fielen mancherorts am 19. Oktober  2011, d.h. vor 34 Tagen. Die Berge wurden leicht angezuckert.</strong></p> <p>Der meiste Niederschlag fiel im Mittelland mit teilweise &uuml;ber 20 mm.  Gegen die Alpen hin waren die Mengen geringer, z.B. in Interlaken 6.0  mm, Kandersteg 4.0 mm, Muotathal 5.4 mm. Im B&uuml;ndnerland blieb es  teilweise trocken. Im Jura und den Alpen fiel etwas Schnee. Die Mengen  sind jedoch noch sehr bescheiden mit 5-20 cm. Nur an wenigen Stationen  wurden um die 30 cm Neuschnee registriert. An der Wetterstation Mur b. Bern wurden immerhin 12.8 mm gemessen, das sind mehr als drei Mal mehr als die 4.0 mm die im gesamten November fielen. Der meiste Niederschlag geht im November allerdings auf das Konto von Tau und Reif. Gerade mal 1.4 mm sind als Regen gefallen.</p> <p>Ebenso frischte der Westwind auf. Auf dem S&auml;ntis konnten B&ouml;enspitzen  bis 100 km/h registriert werden und selbst in Schaffhausen blies der  Wind mit bis zu 60 km/h.</p> <p>Der Regen leitete eine grunds&auml;tzliche Wetterumstellung ein. In den  n&auml;chsten Tagen muss mit weiteren Niederschl&auml;gen gerechnet werden,  besonders in der Nacht auf Sonntag und auf Montag. Die Schneefallgrenze  sinkt langsam bis am Dienstag teilweise bis ins Flachland. Dabei frischt  der Wind weiter auf, Sturmb&ouml;en&nbsp;sind auch im Flachland nicht  ausgeschlossen.</p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">50@http://www.bernerwetter.ch/pivot/</guid>
			<category>Wetter</category>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:43:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Trockenheit im November</title>
			<link>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/49/trockenheit_im_november.htm</link>
			<comments>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/49/trockenheit_im_november.htm#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>Der November 2011 blieb in den meisten Teilen der Alpennordseite weitgehend ohne Niederschlag. Der letzte nennenswerte Regen fiel am 19. Oktober. Die anhaltende Trockenheit f&uuml;hrt bereits zu ersten Problemen. So wird in Teilen des Juras das Trinkwasser knapp, B&auml;che trocknen aus, es herrscht Waldbrandgefahr und nicht zuletzt fehlt in den Bergen der Schnee.<br /></p><p>Die Trockenheit ist aussergew&ouml;hnlich, jedoch nicht einzigartig. Herbsttrockenheit kam auch in fr&uuml;heren Jahren bereits vor. Gem&auml;ss Aussage Meteoschweiz fielen in den letzten 3 Jahrzehnten in Z&uuml;rich in sieben, in Basel  in acht, in Davos in 10 und in Sion sogar  in 17 Jahren &auml;hnlich wenig Niederschlag. </p><p>Auffallend ist jedoch die H&auml;ufung von trockenen Witterungsabschnitten im Fr&uuml;hling und Herbst der letzten Jahre. War doch der April 2011 ebenfalls schon gepr&auml;gt von anhaltender Trockenheit. Die Aprilmonate 2007, 2009 und 2010 waren ebenfalls von Niederschlagsmangel beherrscht. </p><p>Der November ist als neblig tr&uuml;ber Monat bekannt. Doch dieses Jahr scheint auch im Mittelland an etlichen Tagen die Sonne. Grund daf&uuml;r ist ebenfalls die Trockenheit. Durch die trockenen B&ouml;den gelangt weniger Feuchtigkeit in die Luft und die Luft ist zu trocken um Bodennebel auszubilden. Zus&auml;tzlich waren Bisenlagen bisher rar, die sonst ebenfalls Hochnebel bringen. Besonders sonnig war es in den Bergen. So hat die Summe der Sonnenstunden auf dem S&auml;ntis im September jene vom Juli diesen Jahres bereits deutlich &uuml;berschritten.</p><p>Eine grundlegende &Auml;nderung der Wetterlage ist bisher nicht in Sicht. Am kommenden Mittwoch k&ouml;nnte vereinzelt Niederschlag fallen, doch werden danach wieder mehrheitlich trockene Verh&auml;ltnisse herrschen.</p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">49@http://www.bernerwetter.ch/pivot/</guid>
			<category>Wetter</category>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:32:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Ergiebiger Regen lindert Trockenheit</title>
			<link>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/48/ergiebiger_regen_lindert_trock.htm</link>
			<comments>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/48/ergiebiger_regen_lindert_trock.htm#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>Der langersehnte Regen ist endlich gefallen. In Muri wurden 46 mm vom 12. bis 15.5.2011 gemessen. Dies ist mehr, als im gesamten M&auml;rz und April zusammen gefallen sind! Die B&ouml;den waren derart trocken, dass der Niederschlag erst bei einer Menge von 33 mm den Boden in 50 cm Tiefe erreichte.</p><p style="text-align:center;"><img src="http://www.bernerwetter.ch/images/mini_weekm4.gif" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>
<p><em>Bodenfeuchte in 50 cm Tiefe (0cm = nass, 200 cb = trocken) </em><br /></p><p style="text-align:center;"><img src="http://www.bernerwetter.ch/images/mini_weekr.gif" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>&nbsp;</p><p><em>Regenmenge</em></p><p>Gesamtschweizerisch sieht die Lage unterschiedlich aus. W&auml;hrend vielerorts vergleichbare Mengen gefallen sind, blieb es vor allem in der West- und Nordschweiz, m westlichen Tessin und in der Surselva deutlich trockener. Dort fielen  2 und 7 mm Regen. Im Oberwallis blieb es mit 1mm Niederschlag am trockendsten. In diesen Gegenden ist die Trockenheit immer noch nicht beendet.</p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">48@http://www.bernerwetter.ch/pivot/</guid>
			<category>Wetter</category>
			<pubDate>Sun, 15 May 2011 19:46:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Zweitwärmster April seit 1864</title>
			<link>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/47/zweitwarmster_april_seit_1864.htm</link>
			<comments>http://www.bernerwetter.ch/eintrag/47/zweitwarmster_april_seit_1864.htm#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>Der April war eigentlich mehr ein Juni, nur viel trockener. Der April 2011 war unter mehreren Gesichtspunkten rekordverd&auml;chtig.</p><p>Die Temperatur lag gesamtschweizerisch laut Meteoschweiz rund 4-10 &deg;C &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Durchschnitt! Nur der April 2007 war noch w&auml;rmer. Somit war der heurige April der zweitw&auml;rmste seit Messbeginn im Jahre 1864. Auffallend ist wieder mal die H&auml;ufung der warmen Monate in den letzten Jahren. Die zwei w&auml;rmsten April Monate, lagen innerhalb nur 4 Jahren.Bereits am 7. April konnte in der Region Bern ein <a href="http://www.bernerwetter.ch/eintrag/44/sommer_im_april.htm">Sommertag </a>registriert werden. Im Tessin wurde sogar ein Hitzetag mit H&ouml;chstwerten &uuml;ber 30 &deg;C gemessen. Der bisher w&auml;rmste Apriltag seit Messbeginn wurde dadurch &uuml;berboten. Statistisch gesehen treten dort nur 2-3 Hitzetage pro Jahr auf.</p><p>In Muri lag die Monats Durchschnittstemperatur bei 12.3 &deg;C und damit 5 &deg;C &uuml;ber dem Schnitt. Damit war der April auch hier der 4. Monat in Folge mit einem &Uuml;berschuss von 2 &deg;C oder mehr.</p><p>Zur aussergew&ouml;hnlichen Hitze, kam eine &uuml;berdurchschnittliche Besonnung mit bis zu doppelter Anzahl Sonnenstunden als der Durchschnitt und sehr wenig Niederschlag. In Muri fielen nur 12 mm Regen, was ein Defizit von &uuml;ber 80 % zur Folge hat. Der April war bisher der trockenste Monat im Jahr 2011, einem Jahr in dem bisher alle Monate zu trocken waren. Im sowieso schon eher trockenen Wallis fielen teils weniger als 10 % der &uuml;blichen Mengen.</p><p>Der April reiht sich wiederum in eine Serie trockener Aprilmonate; 2007, 2009 und 2010 waren ebenfalls von Niederschlagsmangel beherrscht. Vielerorts war der April 2011 der trockenste seit1938. Auch hier ist wiederum auffallend die H&auml;ufigkeit der Extreme in den letzten Jahren. Dies liegt ganz im Trend der Klimaerw&auml;rmung. </p><p>Hitze, aussergew&ouml;nlich viel Sonne und kaum Regen f&uuml;hrten zu einer starken Trockenheit, die mancherorts zu Problemen f&uuml;hrte. Wegen des wenigen Niederschlags im Winter, fehlte auch Wasser von der Schneeschmelze, was das Problem weiter versch&auml;rfte.</p><p style="text-align:center;"><img src="http://www.bernerwetter.ch/images/aare_thun.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>
<p style="font-style: italic">Die Aare in Thun f&uuml;hrt sehr wenig Wasser</p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">47@http://www.bernerwetter.ch/pivot/</guid>
			<category>Wetter</category>
			<pubDate>Sun, 01 May 2011 09:10:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		
		
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